#1

groups

in MISSING 01.04.2024 22:57
von ❞ THE MAYOR — • 74 Beiträge
zuletzt bearbeitet 07.04.2024 11:38 | nach oben springen

#2

RE: groups

in MISSING 12.04.2024 13:07
von Athena Valmont | 86 Beiträge




WHAT I LOOK LIKE
» zendaya coleman


NAME * AGE * WORK | STUDIES
» athena valmont » 23 » emplyee @ cinema | mythology & occultism

❝ IMAGE

» Athena Valmont? Ist das nicht die Tochter von Mary Valmont? Die, die gar nicht eigentlich ihre Tochter ist? Das ist wohl der brandaktuellste Tratsch über die junge Studentin, während es früher nur hieß “Kein Wunder, dass sie Mythologie studiert bei dem Namen. Aber naja, sie ist unfassbar nett und zuvorkommend“, „Athena! Danke das du gestern das Popcorn hast springen lassen, ich bin echt knapp bei Kasse.“ War sie doch nie ein heller Stern am Himmel aller, so war sie wenigstens der dauerhafte Stern an dem beschränkten Himmel ihrer Liebenden.





“Life is what happens to us
while we are making other plans.”



HOMEPLACE
[ ] FROM THE OUTBACK [x] NEAR THE BAYSIDE [ ] HOMELESS


MY HISTORY

» Wenn es eine Sache im Leben gibt, auf die du dich schon immer berufen konntest, war es deine Familie. Du hattest zwar nie das neueste Spielzeug, oder konntest mit jedem Trend mitgehen, aber das war für dich nicht schlimm, denn du hattest eine liebende Mutter, die immer schützend die Hand über dich hielt. Von deinem Vater hast du leider wenig Ahnung, gesehen hast du ihn lediglich als Kleinkind aber auch hier zauberte deine Mutter solch einen perfekten Job, dass du niemals das Gefühl hattest, dir würde es an einer Vaterfigur fehlen - vielleicht mochte man sich hier auch bei deinem älteren Bruder bedanken, der mit gerade mal vier Jahren Altersunterschied wirklich gut den Hahn im Korb zu mimen wusste. Obwohl deine kleine Familie der tendenziellen Mittelschicht entsprang, gab es kaum eine Phase in deinem Leben, in welcher du wirklich Verzicht lernen musstest. Du bist wohlbehütet aufgewachsen, hast gelernt dankbar für das zu sein, was du hast und auch auf das zu achten, was dich umgibt - anstatt mit gierigen und neidischen Augen das zu fokussieren, was dir fehlte. Vielleicht war es ebendiesem Umstand zu verdanken, dass sich schon früh kristallisierte, dass du ein regelrechter sozialer Kleber in allen Reihen warst. Du warst in der High School nicht die Art Mädchen, die sich durch die trendigsten Marken oder neuesten Technologien einen Namen oder einen gewissen Grad der Beliebtheit verschaffte; nein, du warst einfach der Liebling deiner kleinen Gruppe, geprägt durch viel Empathie, Verständnis und ein unfassbar ausgeprägten Sinn der Hilfsbereitschaft. So warst du es auch, der sich für unterbemittelte Mitschüler einsetzte, auch wenn das hin und wieder bedeutete, selbst auf der Abschussliste zu landen. Aber wen interessierte das schon? Zwar warst du alles andere als auf den Kopf gefallen und wusstest, dass du es im Leben nicht zwingend weit bringen würdest wenn du nicht auch ein gewisses Polster irgendwann auf dem Konto haben würdest, aber Geld war nicht alles — außerdem würdest du noch den Vorteil kosten, der durch die Arbeit deiner geliebten Mutter als Dozentin an der Uni gegeben war. Allgemein tust du dich eher schwer damit, komplett neue Umstrukturierungen wirklich anzunehmen, weil du immer der Meinung bist, dass alles gut ist, wie es ist. Jeder Mensch ist gut, wie er ist und wenn dich etwas stört, sollte man selber daran arbeiten anstatt zu erwarten, dass sich dein Gegenüber ändert. Jetzt mal ehrlich, wie kann man eine so eine reine und fürsorgliche Seele wie dich nicht leiden? Und doch gibt es trotz all des Sonnenscheins auch andere Seiten an dir, denn überall da wo Licht ist, findet man auch einen Schatten. Du bist schlau genug, dich nicht einzumischen in Themen, die dich nichts angehen, bis du so getriggert bist, dass dein messerscharfer Verstand selbst dich nicht mehr zurückhalten kann. Denn - zu gleichermaßen Segen wie Fluch - dein Herz liegt bedauerlicherweise auf deiner Zunge, nur wiegt der Verstand schwerer, sodass du gegen deinen beständigen inneren Wunsch dich für andere Stark zu machen oder etwas richtig zu stellen, oft angehen kannst, lange aber noch nicht immer. Und somit sollte der Tag kommen, an dem du deinen Abschluss in der Tasche hast und deine Mutter ihre Beziehungen spielen lässt, sodass du aufgrund deines außerschulischen Engagement und den ausgezeichneten Noten zumindest ein Teilstipendium ergatterst; ähnlich wie dein Bruder. Böse Zungen meinen, dass du an der Universität der Bayside bevorzugt wirst aufgrund deiner Mutter; andere behaupten, dass es dir wiederum einfach in die Wiege gelegt worden ist und das namentlich — denn wer kannte Athena nicht, die Göttin der Weisheit, der Strategie, des Schutzes und des Kampfes? Zugegeben kannst du dich in den dreien Bereichen selber gut einfinden, denn du hast dir über die Jahre in den stillen Momenten so viel Wissen über diverse Themen angeeignet, hast kaum die Nase aus den Büchern bekommen und konntest aus den Erfahrungen deiner Mitmenschen eigene Strategien fürs Leben entwickeln. Weniger findest du dich im Kampf vor, jedoch konntest du ja nicht erahnen, dass dir der wohl größte Kampf im Leben noch bevorstehen würde — und damit ist nicht die Umgewöhnung an die Uni gemeint, oder der allgemeine Kampf des Erwachsenwerdens. Nein, der Kampf deines Lebens stellte jeden deiner Atemzüge die du bisher getan hast infrage, alles, worauf du dich deinen Lebtag berufen hast. Zwar hatten deine beiden besten Freundinnen zu keinem Zeitpunkt deiner Reise deine Seite verlassen — außer bei gewissen Vorlesungen denn sie hatten den Zug der Passion Richtung Mythologie und Okkultismus glatt verpasst — aber solltest du deinen engen Kreis doch um den wohl zweiten Mann in deinem Leben vergrößern, als du auf Nathan trafst. Oder um es einem Gott gleichzustellen würde man sich hier gerne an den Worten Circes bedienen: "but in a solitary life, there are rare moments when another soul dips near yours, as stars once a year brush the earth. Such a constellation was he to me." Besser hätte man es nicht ausdrücken können, auch wenn du gerne in den stummen Momenten versuchst dir einzureden, dass deine Gedanken bezüglich Nathan nicht doch auch mal in ganz andere Richtungen abschweifen, denn hat dir deine bisher letzte und einzige Beziehung doch nicht gerade das Vertrauen in die Männerwelt geschenkt. Aber ehh! Aufgepasst und nicht wieder ins Daydreaming verrennen. Zurück also zum Thema. Der junge Mann entwickelte sich ziemlich schnell zu deinem neuen Ankerpunkt, nicht zuletzt weil ihr dieselbe Liebe für die Mythologie und den Okkultismus teilt, sondern man gemeinsam das innere Kind wieder aufleben lassen konnte, wenn das Erwachsensein einfach nervte. Vielleicht war es auch genau das, was dich nie näher darüber nachdenken ließ, was das genau mit euch war. Wie sagte man dazu immer gerne? Es stand zu viel auf dem Spiel, etwas, was man nicht verlieren konnte. Prinzipiell warst du ein großartiger Verlierer, denn du konntest aus jeder Situation etwas Gutes schöpfen, aber nicht nur ansatzweise überhaupt aus der Vorstellung ohne Nathan zu sein, nicht eine Sekunde. Aber das war doch normal, in einer Freundschaft.. oder etwa nicht? Gott, wir haben doch gesagt wir verrennen uns nicht weiter darin, also jetzt wirklich back to Business. Du versuchst jeden in deinem Umfeld zu unterstützen und zu motivieren, selbst wenn es um vielleicht für normale Menschen unmögliche Dinge geht; wie beispielsweise die Suche Nathan’s nach seinen Eltern, war er immerhin doch als Schatzsucher geboren somehow. Mal eine Frage an die Zuhörer, ist es wirklich normal das man sein Leben so viel an eine Person hängt, die man erst seit einigen Jahren kennt? Zu keinem einzigen Moment würdest du deine besten Freundinnen zweitrangig ansehen, nein, denn auch sie bildeten eine feste Stütze, als dein Leben ineinander brach, als wäre es nie stabiler gewesen als ein schlampig aufgebautes Kartenhaus; so fragil, dass eine leichte Brise reicht, um alles bis ins Fundament einstürzen zu lassen. Die Weisheit, die du vermeintlich von deiner Namensgeberin der Göttin Athena hatte, sollte dich schlussendlich in den eigenen Kampf stürzen, denn während du jedes Buch des Okkultismus‘ und der Mythologie gewälzt, welches deiner Mutter in der hauseigenen kleinen Bibliothek hattest — ein Traum für dich als mittlerweile fast dreiundzwanzig Jährige — fiel ein beinah schon verblasstes Stück Papier hervor. Ein Dokument, das war auf den ersten Blick klar. Vorerst schenkst du dem alten Blatt nicht allzu viel Aufmerksamkeit, aber als du gerade dabei warst ebendieses Dokument deiner Mutter zurückzugeben, liest du es auf dem Weg zum Wohnzimmer. Und jeder Schritt wurde langsamer. Deine Knochen schwerer. Deine Vergangenheit trüber. Deine Kindheit eine Lüge. Deinen reine Existenz war auf Grundmauern gebaut, die nie den Tatsachen entsprachen, denn dann hielst du auf einmal selber deine Adoptionsdokument in den Händen; gezeichnet zwei Jahre nach der Jahrhundertwende. Wieso war dir vorher denn nie aufgefallen, dass es keine Bilder von dir als Baby gab? Vielleicht weil deine Mutter dir immer so nah war, dass es sich nicht gelohnt hat zurückzublicken, weil die Zukunft dir so viel versprach. Du hast den wohl ersten, richtigen Streit mit deiner vermeintlichen Mutter und du fühlst dich falsch an Ort und Stelle, so flüchtest du dich in deinen Nebenjob im Kino, welchen du angenommen hast um deine Mutter zu entlasten. War es überhaupt noch richtig, sie Mutter zu nennen? War dein Bruder noch dein Bruder? Warst du überhaupt Athena Valmont? Oder hattest du eigentlich einen anderen Namen geschenkt bekommen? Obwohl du dich eher aus dem Mittelpunkt raushieltst, war dein Bruder nicht so. Er war ein wichtiger und fester Bestandteil des Footballteams und dadurch, dass er genauso wenig wusste wie du, ließ er seinen Frust bei seinen Freunden aus — nicht darüber nachdenkend, dass du am Ende der Mittelpunkt des Leidwesens sein würdest, denn kurzerhand wusste der Campus, dass die wohlmöglich beste Juraprofessorin der Uni, alias deiner Mutter, gar nicht deine Mutter war. Und somit standest du ungewollt kurze Zeit im Fokus jedes Augenpaars, bis auch die Welle verebbte, weil es neue Schlagzeilen gab. Im Endeffekt bist du nur das nächste Wrack, dass jeder vergessen hat. Jeder, bis auf deine besten Freunde. Aber wie soll man etwas verarbeiten oder ausblenden, wenn du nicht nur das Dach über dem Kopf sondern auch noch dieselbe Fakultät teilst? Verfolgt auf Schritt und Tritt, von der Lüge deines Seins. Und damit ergeben sich die neuen Fragen deines Lebens; wer waren deine Eltern und wieso hatte Mary — solltest du deine Mutter jetzt lieber so nennen?! — niemals nur Anstalten gemacht, dir davon zu erzählen? Das du bei der Jagd nach Fragen zu deinen leiblichen Eltern, in das nächste Chaos an Fragen fallen würdest, konntest du nicht erahnen. Aber immerhin hattest du Nathan.. immerhin war er Schatzsucher, also würde er auch den Schatz deines Lebens finden, oder nicht?



BEHIND THE SCENES

LAST BUT NOT LEAST

» Ich bin eine sehr entspannte Pb, auch gerne mal spontan unterwegs, weshalb ich eine offene Kommunikation voraussetze. Ich poste nach Muse und Vibe, nicht nach Reihenfolge, daher kann es zu unterschiedlichen Wartezeiten kommen. Ich bin alles in allem ziemlich pflegeleicht und immer gut zu erreichen, selbst dann wenn ich on Tour bin.


SCHREIBSTIL
[ ] FIRST PERSON [x] THIRD PERSON [ ] CHANGEABLE

ACTIVITY
[x] COSY [ ] REGULARLY [ ]DAILY
[ ] SOMETIMES LIKE THIS; SOMETIMES LIKE THAT





THIS COULD BE YOU
» feel free and happy; aber trotzdem ein paar vorschläge: froy gutierrez, madison beer, jacob elordi, madelyn cline, aron piper.


NAME * AGE * WORK | STUDIES
» valentine, atlas & madelyn [platzhalter] » 23 - 28 » you chose

WHO IS MISSING
we are roomies - eher ein bunter haufen voller chaoten unter einem dach.




❝ IMAGE

» Ob ihr bekannt seid oder nicht, das ist komplett egal oder besser gesagt total euch überlassen.






YOUR HOMEPLACE
[ ] FROM THE OUTBACK [x] NEAR THE BAYSIDE [ ] HOMELESS

MILESTONES

» Jeder hat seine eigene Geschichte, und es kann auch komplett unterschiedlich sein, wie man am Ende dazu gekommen ist, der WG beizuwohnen. Fest steht, dass Athena das letzte, bis dato leerstehende Zimmer nun füllt und der bunte Haufen irgendwie zu einer kleinen Gemeinschaft zusammen wächst. Die Idee war, dass irgendeiner Familie der Dreien der Bungalow gehört [aktuell wird das valentine zugeteilt]. Es hat fünf Schlafzimmer, jedoch wurde das größte Zimmer zu einem gemeinsamen Ankleidezimmer umfunktioniert, wo jeder quasi einen eigenen Kleiderschrank hat. Es gibt zwei Badezimmer und eine Gästetoilette, ein Wohnzimmer, Küche und Wäsche- sowie Abstell/Lagerraum. Es gibt eine kleine Terrasse mit einem minimalistischen Garten, der aber eigentlich nicht der Sprache wert ist. Aus der Aufteilung geht hervor, dass die Familie, zu welchem der Bungalow gehört, eher der oberen Sozialschicht angehört. Meine Vorschläge sind wie folgt:

valentine edwards: Edwards. Ein Name, den wohl jeder im Umkreis von Bayside kennt, denn ist dein Vater niemand anderes als der Bürgermeister der Stadt. Dementsprechend werden auch hohe Erwartungen an dich gestellt, obwohl du dem Leitbild deines Vaters gar nicht folgen willst. Ihr seid einen Deal eingegangen, dass du wenigstens Business Administration studierst, insofern du ausziehen darfst. Zwar hattest du dir ein eigenes Loft erhofft, aber ein Bungalow mit ein paar potenziellen, neuen Freunden zu teilen ist immer noch besser als in der Edwards Mansion zu leben.
atlas beauchamp: Wie du in der Wohngemeinschaft gelandet bist, ist ziemlich einfach, denn sind valentine und du wohl seit Kindsfüßen an nicht mehr zu trennen. Du hast es als Einladung angesehen so schnell wie möglich von Zuhause raus und zu deinem besten Freund zu ziehen.
madelyn hawke: Keiner weiß genau, wie du am Ende in die Männerrunde getreten bist, aber als einzige Frau bisher im Haus, fühlst du dich entgegengesetzt der Meinung der Außenstehenden wie die Prinzessin auf dem Schloss, die den Prinzen der Stunde nur eben mal einiges hinterher räumen muss.

wichtig: je nach Reichtum von Valentine [oder sonst wer, der die Rolle übernehmen mag] kann die Wohnsituation auch größer ausfallen, sodass man die Anzahl der Köpfe erweitert, da bin ich offen. Außerdem sind mir die Geschlechter egal, es kann am Ende gemischt sein, nur Frauen oder Athena als einzige Frau. Das sind wirklich nur Ideen!



BEHIND THE SCENES

LAST BUT NOT LEAST

» Hello und guten Tag! Das ist eigentlich nur die Möglichkeit direkt Anschluss und Kontakte zu knüpfen, daher freue ich mich, wenn wir demnächst einfach unter einem Dach leben.


SCHREIBSTIL
[ ] FIRST PERSON [ ] THIRD PERSON [x] IDC


NEEDING A EXAMPLE?
[ ] YES [x] NO [] DEPENDENT ON APPLICATION






nach oben springen

#3

RE: groups

in MISSING 05.05.2024 15:51
von Rafael Velasco • 4 Beiträge






Imara Lovelyn Quintero genießt die Show
Imara Lovelyn Quintero needs the hard stuff now
Imara Lovelyn Quintero muss das stalken
zuletzt bearbeitet 14.06.2024 15:23 | nach oben springen


WHO IS ONLINE

0 Aussies und 1 Gast sind Online

VISITORS COUNTER

Heute waren 40 Gäste , gestern 66 Gäste online

WHAT'S HAPPENED IN AUSTRALIA
Das Forum hat 124 Themen und 2105 Beiträge.

THERE WERE 0 AUSSIES ONLINE TODAY :



Xobor Ein Xobor Forum
Einfach ein eigenes Forum erstellen